Wir wandern zum Wiesbüttsee und folgen damit der Geschichte des Bergbaus im Spessart. Komm mit und erlebe ein Stück Kultur der faszinierenden Region.
Die Wanderroute
Wandern mit Nala - Karte zum Wiesbüttsee
Wir parken in einem kleinen Waldweg. Nachdem wir Nala aus dem Kofferraum geholt haben starten wir unsere Wandertour. Es geht eine ganze Weile bergauf. Lediglich ein paar Waldarbeiter begegnen uns. Sie entfernen die Bäume von den Wegen, Der letzte Sturm hat einige von ihnen entwurzelt oder abgeknickt.
Nala schnüffelt sich immer wieder durch das Buchenlaub, dass den Waldboden bedeckt. Wir verstecken ihr Leckerlies im dichten Laub, Nach dem Hügel kommen wir zum Wiesbüttsee. Es ist eher ein kleiner Weiher als ein echter See. Uns fällt sofort der große Schwarm an Goldfischen auf, der in der Mitte des Teiches an der Oberfläche schwimmt. Ein kleiner Zwergtaucher umkreist sie und reift sich immer mal wieder einen der kleineren Fische. Der Ruf des Zwergtauchers ist unverkennbar und Nala schaut immer wieder auf, wenn er auftaucht.
Wir haben beschlossen hier ein Picknick zu machen und essen ein paar Riegel. Auch Nala bekommt ihre Portion Hundefutter, die sie in ihren eigenen Packtaschen mitgebracht hat. Bevor wir wieder zusammenpacken lasse ich noch die Drohne fliegen und mache ein paar Luftaufnahmen des Sees.
Mit einem vollen Bauch, ein paar Luftaufnahmen auf der Speicherkarte machen wir uns wieder auf den Weg. Nachdem wir die Hauptstraße überquert haben folgen wir nun dem Schwarzbach. Der Weg gehört zum europäischen Kulturwegenetz und es wird auf mehreren Schautafeln erklärt wie hier früher Bergbau betrieben wurde.
Wir passieren eine Wochenendsiedlung und sind ein wenig später wieder am Auto. Mit fast 10 Kilometern war es eine sehr entspannte Tour, die Hund und Mensch gleichermaßen genossen hat.







